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SG Barockstadt Sponsorentreffen

26. April 2019

Erfolgreiche Premiere Mehr als 40 Unternehmer beim Barockstadt-Brunch mit Vorstand-Infos aus erster Hand

Gute Stimmung und Optimismus für die Zukunft herrscht bei den Verantwortlichen der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz.

Das hat sich beim ersten Barockstadt-Brunch am Freitagmorgen im Tagungszentrum ITZ – Alter Schlachthof in Fulda gezeigt. Mehr als 40 Sponsoren erhielten dort Informationen aus erster Hand. Die Vorstände Peter Enders und Martin Geisendörfer plauderten aus dem Nähkästchen, informierten über Entwicklung, Finanzen, Personalien und Zukunftspläne. „Wir wollen gemeinsam für die Region etwas erreichen und bewegen“, hieß es in der Strategie. „Und dafür brauchen wir alle: die Menschen der Region, unsere Fans, Gönner und Sponsoren aber auch die Medien als Träger unserer Botschaften in die Öffentlichkeit“, so Enders und Geisendörfer unisono. Das erste Jahr im Zusammenschluss von Borussia Fulda und TSV Lehnerz zur SG Barockstadt Fulda-Lehnerz neigt sich langsam dem Ende entgegen. „Nach den zu erwartenden Startschwierigkeiten, gab es eine Zeit des Zusammenwachsens, und nun sind planmäßig auf einem guten Weg und blicken positiv in die Zukunft“, macht Enders deutlich und betont: „Gerade mit dem Blick auf die Entwicklung in der Hessenliga, mit absehbar immer mehr finanzstarken Vereinen, war und ist der Zusammenschluss der richtige Weg “

Sponsoring und Finanzen

Von einer soliden Finanzlage berichtet Martin Geisendörfer. „Wenn man die Hessenliga betrachtet, bewegen wir uns mit unserer Finanzausstattung im oberen Mittelfeld. Der Markt ist hart umkämpft. Sieben Vereine konkurrieren um die ersten zwei Plätze. Das heißt für uns: Wir müssen noch stärker für uns und die Vorteile für die Region werben.“ Was die Vorstände bedauern ist die Tatsache, dass es so gut wie keine Förderung von öffentlichen Partnern wie Energieversorgern oder städtischen Betrieben gibt. Unsere Einnahmen aus öffentlichen Zuschüssen liegen in der Gesamtheit betrachtet bei unter 0,5 Prozent des Gesamtetats. Das ist zu wenig für einen Verein mit unserer Jugendförderung und Integrationsarbeit und ein deutlicher Standortnachteil für uns in Fulda“, so Geisendörfer, der seinen Dank vor allem an die Sponsoren der heimischen Wirtschaft richtet. „Sie alle tragen am Gelingen der SG Barockstadt maßgeblich bei.“ Ein besonderer Dank ging an die R+S Group AG mit Vorstandsvorsitzendem Ralph Burkhardt an der Spitze. Der Konzern bleibt ein weiteres Jahr Haupt- und Trikotsponsor.

Personalien

Als erste hochkarätige Neuverpflichtung in der Hessenliga kommt Yves Böttler (27) vom SV Rot-Weiß Hadamar im Sommer in die Johannisau. Dazu Vorstand Volker Bagus: „Er ist ein torgefährlicher Stürmer, der eine breite Hessenliga-Erfahrung hat und der uns weiterhelfen wird.“ Ein oder zwei weitere Zugänge für die Hessenliga-Mannschaft sind noch in der Pipeline. Weiterhin an Bord bleiben Markus Gröger, Marius Strangl und Sebastian Sonnenberger. Die SG Barockstadt verlassen werden Christopher Bieber und Benjamin Trümmer (berufliche Gründe). Neben den noch unter Vertrag stehenden Dominik Crljenic, Benjamin Fuß, Leon Pomnitz, Dominik Rummel, Patrick Schaaf und Miguel Torcuatro wurden in den letzten Wochen bereits die Verträge mit Aykut Bayar, Patrick Broschke, Kevin Hillmann, Jan-Niklas Jordan, Benedikt Kaiser, Dennis Müller, Niklas Odenwald, Julian Pecks, Marcel Träger und Tobias Wolf verlängert. Auch der Vertrag des Managers Sebastian Möller wurde für die kommende Spielsaison 2019/2020 verlängert. „Du bist eine enorm wichtige Person für die SG Barockstadt, die im Hintergrund die Arbeit macht und du trägst die Verantwortung für die komplette Vereinsverwaltung“, so Peter Enders

Zukunft

Den Austausch mit Sponsoren und Partnern will die SG Barockstadt künftig noch stärker fördern, auch abseits des Stadions. „Wir möchten, dass sich die Unternehmen miteinander vernetzen und besser kennenlernen“, erklärt Geisendörfer, der mit Enders deutlich macht: „Wir brauchen ein Engagement von allen Seiten und eine positive lokalpatriotische Grundhaltung. Jeder sagt er ist stolz, dass er z.B. aus dem Ruhrpott oder Köln kommt und dort sein Team unterstützt. Warum sollte das nicht auch in Fulda so sein? Nur so kann und wird die Vision von höherklassigem Fußball zum Wohle der gesamten Region auch Realität.“

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