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Eigengewächs kehrt zurück: SG Barockstadt verpflichtet Maximilian Weisbäcker

23. Juni 2026

Die SG Barockstadt kann den nächsten Neuzugang für die kommende Spielzeit vermelden: Torhüter Maximilian Weisbäcker kehrt in seine Heimat zurück und hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 unterschrieben. Der gebürtige Fuldaer wechselt vom Drittliga-Absteiger 1. FC Schweinfurt nach Osthessen.

Der 25-jährige Schlussmann misst 2,00 Meter und ist im Verein kein Unbekannter. Seine fußballerische Laufbahn begann Weisbäcker bereits beim damaligen TSV Lehnerz, ehe er zur Saison 2016/17 in das Nachwuchsleistungszentrum von Eintracht Frankfurt wechselte.

Nach einer Spielzeit bei der Eintracht kehrte Weisbäcker nach Fulda zurück und durchlief weitere Stationen innerhalb des Vereins. Zunächst stand er für den damaligen Jugendförderverein zwischen den Pfosten, anschließend sammelte er in der U23 in der Verbandsliga Nord wichtige Erfahrungen im Seniorenbereich. Bereits in dieser Zeit nahm Weisbäcker regelmäßig an Trainingseinheiten der ersten Mannschaft teil und machte mit seinen Leistungen auf sich aufmerksam.

Im Jahr 2022 folgte der nächste Karriereschritt in die Regionalliga Bayern. Dort lief Weisbäcker zunächst für den TSV Aubstadt und anschließend für den FV Illertissen auf. Im Sommer 2025 wechselte er in die 3. Liga zum 1. FC Schweinfurt. In der vergangenen Saison sammelte er dort Erfahrungen und absolvierte neun Einsätze.

Patrick Schaaf (Sportdirektor):
„Mit Maxi haben wir ein vertrautes Gesicht zurück nach Fulda geholt. Er kennt die Leute, er kennt den Verein und er hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Nun gehen wir gemeinsam mit ihm als unserer Nummer 1 den nächsten Schritt seiner Karriere.“

Maximilian Weisbäcker:
„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, meinen Teil dazu beizutragen, die gemeinsamen Ziele des Vereins zu erreichen. Für mich ist dieser Schritt kein Rückschritt, sondern eine bewusste Entscheidung für ein Umfeld, in dem ich Verantwortung übernehmen, meine Erfahrung einbringen und mich sportlich wie persönlich weiterentwickeln kann. Jetzt gilt es, gemeinsam hart zu arbeiten und erfolgreich zu sein.“