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Gören-Team empfängt FSV Frankfurt

31. Januar 2019

Der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz steht ein echtes Testspiel-Highlight ins Haus: Am Samstag (14 Uhr) geht es auf dem Kunstrasenplatz in der Johannisau gegen den Regionalligisten FSV Frankfurt – und dann will das Team von Sedat Gören nach zwei Ausfällen in Folge endlich spielen. Die SGB-Reserve wiederum ist am Sonntag ab 13 Uhr bei einem hochkarätig besetzten Turnier in Zeilsheim in Einsatz.

Zweimal in Folge schauten die Barockstadt-Kicker in die Röhre, weil die geplanten Testspiele gegen Erlensee und Hünfeld der Witterung zum Opfer fielen. Aber das soll nun ein Ende haben. „Wir wollen unbedingt spielen, weil wir am Samstag dann fast drei Wochen Vorbereitung hinter uns haben. Wir wollen in den Wettkampfmodus kommen und müssen den Rhythmus finden“, betont Barockstadt-Coach Sedat Gören, der um die Bedeutung des Tests gegen den FSV Frankfurt weiß: „Die Zeit bis zum Auftakt wird kürzer, das ist enorm wichtig. Außerdem sind die Spieler ja ungeduldig, alle wollen spielen.“ Das Spiel wurde mittlerweile um eine Stunde nach hinten auf 14 Uhr verlegt, soll nach Möglichkeit aber in der Johannisau ausgetragen werden. „Wenn kein Schnee kommt, bleibt es dabei, aktuell sieht es ja ganz gut aus. Ansonsten müssen wir nochmal sehen, ob wir das Spiel notfalls nach Frankfurt verlegen“, sagt der 47-Jährige, der personell aus dem Vollen schöpfen kann und gegen Ex-SGB-Keeper Kenan Mujezinovic, den früheren Borussen Denis Mangafic und Ex-SCB-Trainer Thomas Brendel (mittlerweile Sportlicher Leiter des FSV, Anm. d. Red.) allen Spielern Einsatzzeit geben will. „Jeder wird eine faire Chance bekommen, um sich zu zeigen“, betont Gören. Gegen den Regionalligisten, der bereits einige Testspiele absolviert hat, erwartet der Barockstadt-Coach eine knallharte Standortbestimmung: „Gegen Frankfurt muss man schon alles abrufen, deshalb verlange ich, ans Limit zu gehen. Wir müssen sehen, auf welchem Level wir sind“, erklärt der Ex-Profi, der neben einer stabilen Defensive vor allem kontrollierten Ballbesitzfußball sehen will: „Wir wollen wenig bis keine Möglichkeiten zulassen, Fußball spielen und dafür sorgen, dass Frankfurt selbst gegen den Ball arbeiten muss.“

Die SGB-Reserve wiederum ist am Sonntag ab 13 Uhr bei einem Turnier in Zeilsheim im Einsatz, wo es jeweils 45 Minuten gegen die von Ex-Bundesligaprofi Sascha Amstätter trainierten Gastgeber und Hessenligist FV Bad Vilbel gehen wird. „Zeilsheim beispielsweise hat letzte Woche gegen Dreieich nur 2:4 verloren, das zeigt schon, wie stark die Mannschaft ist. Da müssen wir extrem gut gegen den Ball arbeiten, auch Bad Vilbel ist eine enorm spielstarke Mannschaft. Aber wir freuen uns auf den Test“, erklärt Trainer Marco Lohsse, der mit seinem Team gut durch die Vorbereitungswoche kam und wohl erstmals auf den über ein Jahr verletzten Stürmer Tobias Göbel zurückgreifen kann. Im Kasten wird voraussichtlich erneut Tobias Wolf stehen.

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